KI statt Kaltakquise: So verändert KI Ihre Suche nach einem ERP-Technologiepartner

Veröffentlicht am 10. Juli 2026

Lesedauer: 5 Minuten

Geschäftsführer Christian Sega vor dem LinkedIn-Profil von Tecman Deutschland als Symbol für B2B-Netzwerken und digitale Kundenkontakte

Darum geht es in diesem Artikel:

Geschäftsführer Christian Sega vor dem LinkedIn-Profil von Tecman Deutschland als Symbol für B2B-Netzwerken und digitale Kundenkontakte

Warum Tecman Deutschland auf LinkedIn tausende potentielle Neukunden kontaktiert

Das Wirtschaftsmagazin impulse berichtet in seiner aktuellen Juli-Ausgabe 2026 über Tecman Deutschland. Im mehrseitigen Interview erläutert Geschäftsführer Christian Sega, wie wir über LinkedIn und Social Selling Tausende potenzielle Kunden erreichen.

Doch hinter dieser Geschichte steckt eine viel größere Entwicklung: Die Art, wie Unternehmen heute Technologiepartner finden und bewerten, hat sich fundamental verändert.

Wie KI-Kaufentscheidungen verändert

Die Suche nach einem neuen ERP-Partner folgt in der Regel diesem Ablauf: Sie öffnen Ihren Browser und tippen erste Keywords Frage ein. Doch bevor Sie überhaupt eine Anbieter-Website besuchen, hat ein KI-Agent bereits eine Vorauswahl getroffen. Unterstützt wurde die Suche von unsichtbaren KI-Agenten, die Ihre Suchverläufe und vergangene Präferenzen mitberücksichtigen. Drei, vielleicht vier Namen tauchen in der Ergebnisliste auf. Alle anderen? Unsichtbar. Nicht, weil sie schlecht wären. Sondern weil sie nicht gefunden wurden.

Genau das passiert gerade im B2B-Markt und es betrifft auch die ERP-Branche. Wie gelingt moderne B2B-Akquise, die digitale Sichtbarkeit mit aktiver Neukundenansprache verbindet – jedoch ohne klassischen Vertrieb? Feststeht: KI verändert den Anbahnungsprozess und beeinflusst Kaufentscheidungen.

Kaufvorbereitung mit KI

Laut der IDC Tech Buyer Survey 2025 verlassen sich Käufer zunehmend auf KI-gestützte Werkzeuge, um Anbieter zu filtern. Bereits heute nutzen 77 Prozent der B2B-Käufer KI-Tools stärker als klassische Suchmaschinen, um Kaufentscheidungen vorzubereiten. Die B2B Buyer Journey wird zunehmend von KI und digitalen Self-Service-Angeboten geprägt, bestätigt auch die Gartner Sales Survey. Einkäufer recherchieren, vergleichen und bewerten Anbieter eigenständig und nutzen Vertriebsgespräche zunächst, um KI-generierte Informationen zu validieren.

Infografik zur KI-gestützten B2B-Anbieterrecherche: 69 Prozent validieren KI-Erkenntnisse beim Vertrieb

ERP-Anbieter recherchieren, bewerten, vorsortieren sind Aufgaben, die bislang auf dem Erfahrungsschatz des Suchenden beruhen. Doch noch bevor ein Mensch ins Spiel kommt, werden diese zunehmend von KI-Agenten übernommen.

Was heißt das für Ihre Suche nach dem passenden ERP-Anbieter in Ihrer Branche? Die IDC-Studie Tech Buyers Survey 2025 bringt es auf den Punkt: Auf einer KI-vermittelten Buyer Journey entsteht Relevanz durch das, was überprüfbar, referenzierbar und vertrauenswürdig ist.

Dafür braucht es relevanten Content, der sich nicht nur um unser Produkt Microsoft Dynamics 365 Business Central dreht. Sondern Content, der zeigt, wie Tecman Deutschland ERP-Probleme von KMU mit Business Central transparent und wirtschaftlich löst. Genau das verbinden wir mit einer persönlichen Ansprache auf LinkedIn.

IDC Insight 2026 zur KI-gestützten B2B Buyer Journey und veränderten Anbietersuche durch künstliche Intelligenz

Transparenz im Akquiseprozess

Wir bei Tecman Deutschland sind wir der Meinung: Glaubwürdigkeit ist keine Frage des Budgets, sondern eine Frage der Expertise und nachprüfbarer Kompetenz. In einer Welt, in der Algorithmen die Vorauswahl treffen, gewinnt nicht der lauteste Anbieter. Es gewinnt der glaubwürdigste und der, mit der besten Passgenauigkeit.

Was Tecman Deutschland im ERP-Markt unterscheidet, ist Transparenz. Diese fängt bei uns im Akquiseprozess an. Auch als ERP-Technologiepartner nutzen wir KI in der Akquise. Wie Vertrieb bei Tecman Deutschland auch mithilfe von KI abläuft, darüber berichtet nun das Wirtschaftsmagazin impulse exklusiv in seiner aktuellen Ausgabe.

Smartphone mit impulse-Artikel über 60.000 Kundenkontakte via LinkedIn neben einem Laptop

Wirtschaftsmagazin impulse berichtet

Im Mittelpunkt: ca. Ca. 200 neue Kontakte, die wöchentlich von unseren Geschäftsführern Gabriela Schönmann und Christian Sega über LinkedIn kontaktiert werden.

Warum LinkedIn und nicht klassische Kaltakquise? Wie im Artikel nachzulesen ist, besteht die Idee darin, potenzielle Kunden ohne Verkaufsdruck anzusprechen und auf eine lockere und persönliche Weise ins Gespräch zu kommen.

Aufgrund unserer langjährigen Erfahrung wissen wir, wo der Schuh drückt: Vielleicht endet der Support Ihrer bestehenden ERP-Lösung bald und Sie fragen sich, ob sich der Wechsel in die Cloud für Sie rentiert? Vielleicht haben Sie bereits ein gescheitertes ERP-Projekt hinter sich oder sind mit Ihrem aktuellen ERP-Partner unzufrieden.

Hier stehen viele mittelständische Unternehmen vor persönlichen Fragen, die wir in persönlichen Dialogen und in LinkedIn Beiträgen beantworten.

Christian Sega, Geschäftsführer von Tecman Deutschland, telefoniert am Schreibtisch neben einem Laptop – mit dem Zitat: Ohne den Menschen kann Vertrieb nicht funktionieren.

Ohne den Menschen geht es nicht

Social Selling steht dabei im krassen Gegensatz zur klassischen Kaltakquise. Tecman Deutschland Geschäftsführer Christian Sega erinnert sich noch gut, wie Software-Vertrieb vor 25 Jahren ablief: „Am Anfang meiner Karriere telefonierten mein Kollege und ich an manchen Tagen bis zu 160 Kontakte ab.“

Das ist zum Glück vorbei. Seitdem Tecman Deutschland auf Social Selling über LinkedIn setzt, wurden mithilfe eines KI-gestützten Toolsets rund 60.000 relevante Kontakte identifiziert. Die KI, realisiert durch das Schweizer Start-up cobey AI, identifiziert und kontaktiert. Aber sobald ein Interessent antwortet, bekommt er eine persönliche Nachricht von einem echten Menschen und nicht von der KI.

Spürbarer Nutzen für den Kunden ab dem ersten Touchpoint und eine persönliche Kundenbeziehung haben für Tecman Deutschland höchste Priorität.

Geschäftsführer Christian Sega bringt es im impulse-Artikel auf den Punkt: „Ganz ohne den Menschen kann Vertrieb nicht funktionieren."

Vertrauen durch Expertise

Vertrauen entsteht bereits weit vor dem ersten Gespräch. Deshalb berichten wir auf LinkedIn und auf unserer Webseite über relevante Themen, wie das erfolgreiche Upgrade von älteren NAV-Versionen in die Business Central Cloud, den ROI einer ERP-Einführung und aktuelle Preis- und Lizenzkosten von Microsoft Dynamics 365 Business Central.

Denn was uns wirklich antreibt, ist die Frage: Rechnet sich ein ERP für Sie? ERP-Software sollte Sie nicht durch Customizing abhängig machen. Mit SimplifyBC zeigen wir, dass ein schlankes, standardnahes ERP-System keine Migration mehr braucht, sondern nur noch zwei Updates im Jahr.

Fazit: KI verändert Suche nach dem ERP-Technologiepartner

Die IDC Studie Tech Buyers Journeys zeigt, wie KI die Suche nach passenden Technologiepartnern verändert. Sichtbarkeit allein reicht nicht mehr. Entscheidend sind nachvollziehbare Referenzen, branchenspezifische Expertise, verifizierbare Ergebnisse und Inhalte, die sowohl für Menschen als auch für KI-Systeme leicht einzuordnen sind. Auch das Meinungsforschungsinstut Gartner bestätigt, dass B2B-Käufer immer mehr KI für die Anbietersuche einsetzen und eine weitgehend digitale, selbstgesteuerte Buyer Journey bevorzugen. Auch Technologiepartner wie Tecman Deutschland setzen im Vertrieb auf hochmoderne KI und nachweisbaren Nutzen für Neukunden. In der Juli-Ausgabe des Wirtschaftsmagazins impulse berschreibt Tecman Deutschland Geschäftsführer Christian Sega, wie durch KI der Aufbau vertrauensvoller Beziehungen über LinkedIn skaliert wird. Die impulse-Redaktion hat uns den Beitrag als kostenlosen Download zur Verfügung gestellt.

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Autor

Simone Brett-Murati

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So funktioniert moderner Vertrieb mit KI und LinkedIn.

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Über den Autor

Simone Brett-Murati

Simone Brett-Murati verantwortet bei Tecman Deutschland Blogbeiträge und Content rund um Microsoft Dynamics 365 Business Central, ERP-Strategien und digitale Unternehmensprozesse. In ihren Artikeln bereitet sie aktuelle Entwicklungen, strategische Fragestellungen und praxisrelevante Themen verständlich auf — mit dem Ziel, Unternehmen eine klare Orientierung für ihre nächsten digitalen Schritte zu geben.